Fuchs Se
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Fuchs Se
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Societatea de Producere a Energiei Electrice in Hidrocentrale Hidroelectrica SA
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Suntec Real Estate Investment Trust
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Electronics Mart India Ltd
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Fuchs Se
Fuchs SE stellt Schmierstoffe und verwandte Spezialflüssigkeiten für Maschinen, Fahrzeuge und Industrieanlagen her. Zu seinen Produkten gehören Motoröle, Getriebeöle, Schmierfette, Hydraulikflüssigkeiten, metallbearbeitende Flüssigkeiten und andere technische Schmierstoffe, die Reibung reduzieren, Bauteile schützen und den störungsfreien Betrieb von Anlagen sicherstellen. Das Unternehmen verkauft an Automobilhersteller, Industrieproduzenten, Wartungsbetriebe und Vertriebspartner, die Werkstätten und andere Endanwender bedienen. Fuchs erzielt Erlöse durch den Verkauf dieser Formulierungen unter eigenen Marken sowie durch langfristige Lieferbeziehungen mit Industriekunden. Ein großer Teil des Geschäfts basiert auf Wiederholungskäufen, da Schmierstoffe im Zeitverlauf verbraucht werden und regelmäßig ersetzt werden müssen. Zudem erwirtschaftet das Unternehmen Einnahmen aus technischer Unterstützung und kundenspezifischen Formulierungen für Kunden, die Produkte benötigen, die auf bestimmte Maschinen oder Produktionsprozesse zugeschnitten sind. Was Fuchs unterscheidet, ist seine Position in einer sehr spezifischen Nische zwischen Chemieproduktion und industrieller Instandhaltung. Das Unternehmen baut nicht die Maschinen oder Fahrzeuge, die seine Produkte nutzen; es liefert die Flüssigkeiten, die deren zuverlässigen Betrieb ermöglichen. Das verleiht dem Unternehmen eine Rolle, die in der Stückgröße zwar klein, im Wert aber wichtig ist, wobei Kunden häufig bei Produkten bleiben, die für ihre Ausrüstung getestet und zugelassen wurden.
Fuchs SE stellt Schmierstoffe und verwandte Spezialflüssigkeiten für Maschinen, Fahrzeuge und Industrieanlagen her. Zu seinen Produkten gehören Motoröle, Getriebeöle, Schmierfette, Hydraulikflüssigkeiten, metallbearbeitende Flüssigkeiten und andere technische Schmierstoffe, die Reibung reduzieren, Bauteile schützen und den störungsfreien Betrieb von Anlagen sicherstellen. Das Unternehmen verkauft an Automobilhersteller, Industrieproduzenten, Wartungsbetriebe und Vertriebspartner, die Werkstätten und andere Endanwender bedienen.
Fuchs erzielt Erlöse durch den Verkauf dieser Formulierungen unter eigenen Marken sowie durch langfristige Lieferbeziehungen mit Industriekunden. Ein großer Teil des Geschäfts basiert auf Wiederholungskäufen, da Schmierstoffe im Zeitverlauf verbraucht werden und regelmäßig ersetzt werden müssen. Zudem erwirtschaftet das Unternehmen Einnahmen aus technischer Unterstützung und kundenspezifischen Formulierungen für Kunden, die Produkte benötigen, die auf bestimmte Maschinen oder Produktionsprozesse zugeschnitten sind.
Was Fuchs unterscheidet, ist seine Position in einer sehr spezifischen Nische zwischen Chemieproduktion und industrieller Instandhaltung. Das Unternehmen baut nicht die Maschinen oder Fahrzeuge, die seine Produkte nutzen; es liefert die Flüssigkeiten, die deren zuverlässigen Betrieb ermöglichen. Das verleiht dem Unternehmen eine Rolle, die in der Stückgröße zwar klein, im Wert aber wichtig ist, wobei Kunden häufig bei Produkten bleiben, die für ihre Ausrüstung getestet und zugelassen wurden.
Strong half: FUCHS said first-half sales rose to EUR 2 billion, up 11% year over year, and EBIT climbed to EUR 260 million, up 24%, marking the highest first-half EBIT ever recorded.
Demand mix: Management said growth was driven mainly by strong underlying demand, but also by temporary pre-buying and by customers switching to FUCHS when other suppliers could not deliver.
Guidance raised: Full-year EBIT guidance was lifted to EUR 460 million to EUR 480 million from around EUR 450 million, while sales and free cash flow guidance were left unchanged.
Cash pressure: Free cash flow before acquisitions fell to EUR 61 million from EUR 81 million as inflation pushed up inventories and working capital.
Saudi fire: A fire severely damaged the Saudi joint venture plant, but management said it should not change group guidance and that alternative supply sources should protect customer deliveries.
Outlook caution: Management warned the first-half strength should not be extrapolated, saying pre-buying should unwind in the second half and raw material inflation will become more visible later in the year.