Basler AG
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Granite Real Estate Investment Trust
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Mizuho Leasing Co Ltd
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Basler AG
Basler AG stellt Maschinenvision-Ausrüstung für Fabriken und andere automatisierte Systeme her. Zu den Hauptprodukten gehören Industriekameras, Objektive, Beleuchtung, Framegrabber und Software, die Maschinen dabei unterstützen, Bilder zu erfassen und zu analysieren. Kunden setzen diese Werkzeuge ein, wenn Computer oder Roboter Produkte prüfen, Bewegungen steuern, Codes lesen oder Objekte auf einer Produktionslinie vermessen müssen. Das Unternehmen verkauft hauptsächlich an Gerätehersteller, Systemintegratoren und industrielle Endkunden in Bereichen wie Fabrikautomation, Elektronik, Logistik, Medizintechnik und Verkehrsüberwachung. Basler erzielt Umsätze durch den Verkauf von Hardware und zugehöriger Software sowie durch Zubehör und technische Dienstleistungen, die Kunden beim Aufbau zuverlässiger Vision-Systeme unterstützen. Das Geschäft hängt von Kunden ab, die bildbasierte Automatisierung benötigen, und nicht von Unterhaltungselektronik oder einmaligen Sondermaschinen. Was Baslers Rolle unterscheidet, ist, dass es in der Maschinenvision-Ebene der Industrieautomation angesiedelt ist. Es baut keine kompletten Produktionslinien oder Roboter; es liefert die ‚Augen‘ und die bildverarbeitenden Werkzeuge, die diese Systeme funktionsfähig machen. Das verschafft Basler eine fokussierte, spezialisierte Position in der Lieferkette, wobei die Nachfrage an Fabriken und andere Anwender gebunden ist, die Maschinen einsetzen wollen, um die physische Welt zu prüfen und zu verstehen.
Basler AG stellt Maschinenvision-Ausrüstung für Fabriken und andere automatisierte Systeme her. Zu den Hauptprodukten gehören Industriekameras, Objektive, Beleuchtung, Framegrabber und Software, die Maschinen dabei unterstützen, Bilder zu erfassen und zu analysieren. Kunden setzen diese Werkzeuge ein, wenn Computer oder Roboter Produkte prüfen, Bewegungen steuern, Codes lesen oder Objekte auf einer Produktionslinie vermessen müssen.
Das Unternehmen verkauft hauptsächlich an Gerätehersteller, Systemintegratoren und industrielle Endkunden in Bereichen wie Fabrikautomation, Elektronik, Logistik, Medizintechnik und Verkehrsüberwachung. Basler erzielt Umsätze durch den Verkauf von Hardware und zugehöriger Software sowie durch Zubehör und technische Dienstleistungen, die Kunden beim Aufbau zuverlässiger Vision-Systeme unterstützen. Das Geschäft hängt von Kunden ab, die bildbasierte Automatisierung benötigen, und nicht von Unterhaltungselektronik oder einmaligen Sondermaschinen.
Was Baslers Rolle unterscheidet, ist, dass es in der Maschinenvision-Ebene der Industrieautomation angesiedelt ist. Es baut keine kompletten Produktionslinien oder Roboter; es liefert die ‚Augen‘ und die bildverarbeitenden Werkzeuge, die diese Systeme funktionsfähig machen. Das verschafft Basler eine fokussierte, spezialisierte Position in der Lieferkette, wobei die Nachfrage an Fabriken und andere Anwender gebunden ist, die Maschinen einsetzen wollen, um die physische Welt zu prüfen und zu verstehen.
Strong quarter: Bookings rose 64% and billings increased 30%, well ahead of the broader industry recovery, with management saying momentum accelerated through the quarter.
Profitability surge: Gross margin improved to 51.5%, EBIT nearly tripled to EUR 17.6 million, and EBIT margin reached 22.7%, helped by higher volume, better mix, and operating leverage.
Guidance raised: The company lifted 2026 revenue guidance to EUR 247 million to EUR 270 million and EBIT margin guidance to 9.5% to 13%, up from the prior outlook.
Supply tightness: Management flagged longer lead times and shortages in memory, PCBs, and imager sensors, saying supply-chain pressure is making H2 harder to predict.
H2 caution: The team said some of Q1’s strength may reflect early ordering and even some overordering starting in April, so it expects the second half to be more difficult to call.
Strategic shift: The company highlighted continued progress moving from a component supplier toward a more product-system-oriented business, backed by new products and demos.
Balance sheet: Free cash flow was EUR 4.8 million, net debt fell to EUR 13.9 million, and working capital improved as inventory days dropped to 82 and receivables to 57.