Nokia Oyj
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Nokia Oyj
Nokia Oyj ist ein Telekommunikations-Ausrüstungsunternehmen. Es entwirft und verkauft die Hardware und Software, die Mobilfunkbetreiber und Netzanbieter zum Aufbau und Betrieb von Telefonnetzen verwenden, einschließlich Funkzugangsgeräten, Kernnetzsystemen, Netzmanagement-Software und damit verbundenen Dienstleistungen. Es vertreibt außerdem Netzwerkprodukte für Festnetz-Breitband und private Funknetze und steht damit in der Mitte der Kommunikationsinfrastruktur, die Telefone, Haushalte, Fabriken und Unternehmen verbindet. Seine Hauptkunden sind Mobilfunkbetreiber, Internetdienstanbieter, staatliche Stellen und große Unternehmen, die sichere, zuverlässige Netze benötigen. Nokia erwirtschaftet Einnahmen durch den Verkauf von Ausrüstung, die Lizenzierung von Software sowie durch die Erbringung von langfristigem Support, Integration und Netzdienstleistungen. In einigen Bereichen erzielt es außerdem Lizenzgebühren aus seiner Technologie und seinen Patenten, was ihm eine andere Ertragsstruktur als einem reinen Hardwarelieferanten verschafft. Was das Geschäftsmodell von Nokia unterscheidet, ist, dass es anderen Unternehmen beim Aufbau des Rückgrats von Telekomnetzen hilft, anstatt direkt an Endverbraucher zu verkaufen. Seine Arbeit ist an lange Projektzyklen, technische Standards und laufende Wartung gebunden, sodass Kundenbeziehungen tendenziell dauerhaft und serviceintensiv sind. Das macht Nokia zu einem wichtigen Lieferanten in der Wertschöpfungskette der Telekommunikation mit einem Geschäft, das auf Infrastruktur, Software und geistigem Eigentum statt auf Einzelhandelsprodukten basiert.
Nokia Oyj ist ein Telekommunikations-Ausrüstungsunternehmen. Es entwirft und verkauft die Hardware und Software, die Mobilfunkbetreiber und Netzanbieter zum Aufbau und Betrieb von Telefonnetzen verwenden, einschließlich Funkzugangsgeräten, Kernnetzsystemen, Netzmanagement-Software und damit verbundenen Dienstleistungen. Es vertreibt außerdem Netzwerkprodukte für Festnetz-Breitband und private Funknetze und steht damit in der Mitte der Kommunikationsinfrastruktur, die Telefone, Haushalte, Fabriken und Unternehmen verbindet.
Seine Hauptkunden sind Mobilfunkbetreiber, Internetdienstanbieter, staatliche Stellen und große Unternehmen, die sichere, zuverlässige Netze benötigen. Nokia erwirtschaftet Einnahmen durch den Verkauf von Ausrüstung, die Lizenzierung von Software sowie durch die Erbringung von langfristigem Support, Integration und Netzdienstleistungen. In einigen Bereichen erzielt es außerdem Lizenzgebühren aus seiner Technologie und seinen Patenten, was ihm eine andere Ertragsstruktur als einem reinen Hardwarelieferanten verschafft.
Was das Geschäftsmodell von Nokia unterscheidet, ist, dass es anderen Unternehmen beim Aufbau des Rückgrats von Telekomnetzen hilft, anstatt direkt an Endverbraucher zu verkaufen. Seine Arbeit ist an lange Projektzyklen, technische Standards und laufende Wartung gebunden, sodass Kundenbeziehungen tendenziell dauerhaft und serviceintensiv sind. Das macht Nokia zu einem wichtigen Lieferanten in der Wertschöpfungskette der Telekommunikation mit einem Geschäft, das auf Infrastruktur, Software und geistigem Eigentum statt auf Einzelhandelsprodukten basiert.
Strong start: Nokia reported first-quarter net sales of EUR 4.5 billion, up 4%, with operating margin at 6.2% and free cash flow of EUR 629 million.
AI demand: Management said AI and cloud momentum accelerated, with sales up 49% and EUR 1 billion of new orders, led by Optical Networks.
Guidance lifted: Nokia raised its 2026 growth outlook for Network Infrastructure to 12% to 14% from 6% to 8%, and for Optical and IP Networks combined to 18% to 20% from 10% to 12%.
Supply confidence: The company said stronger confidence in supply, plus early traction in IP networking, helped support the higher outlook, while demand remained strong.
Cash and margins: Gross margin improved sharply, helped by Infinera synergies and the absence of a prior-year charge, while cash generation was strong and net cash ended at EUR 3.8 billion.
AI buildout: Nokia described the AI network opportunity as a multi-year structural shift, with hyperscaler capex expectations rising and longer lead times becoming normal.