Jfrog Ltd
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JFrog stellt Software-Tools her, die Unternehmen dabei helfen, den Code und die Dateien zu speichern, zu verwalten und auszuliefern, aus denen moderne Anwendungen bestehen. Zu seinen Kernprodukten gehört ein Software-Repository- und Release-Platform, das Teams nutzen, um Binärdateien, Pakete, Container und andere Build-Artefakte nachzuverfolgen, während der Code von Entwicklern in die Produktion übergeht. Einfach ausgedrückt steht JFrog in der Mitte der Software-Lieferkette und unterstützt Engineering-Teams dabei zu kontrollieren, was gebaut, getestet und ausgeliefert wird. Seine Hauptkunden sind softwareintensive Unternehmen und Organisationen des öffentlichen Sektors mit großen Entwicklerteams, insbesondere Unternehmen, die Cloud-, Mobile- und Enterprise-Software entwickeln. JFrog verkauft Abonnements für seine Plattform sowie cloud-gehostete Dienste und zugehörigen Support. Kunden zahlen für die Nutzung der Software, weil sie ihnen hilft, das Artefaktmanagement zu zentralisieren, Sicherheitsprüfungen zu verbessern und Releases über viele Teams hinweg reproduzierbarer zu gestalten. Was das Geschäft von JFrog unterscheidet, ist, dass es sich auf die Infrastruktur der Softwareauslieferung konzentriert statt auf die Anwendungen, die Endnutzer täglich verwenden. Es verkauft keine fertigen Softwareprodukte an Endanwender; es verkauft Infrastruktur-Tools, auf die Entwickler hinter den Kulissen angewiesen sind. Das verleiht JFrog eine bindende Rolle im Entwicklungsworkflow, denn sobald ein Unternehmen seinen Release-Prozess um die Plattform von JFrog herum aufgebaut hat, wird ein Wechsel schwieriger.
JFrog stellt Software-Tools her, die Unternehmen dabei helfen, den Code und die Dateien zu speichern, zu verwalten und auszuliefern, aus denen moderne Anwendungen bestehen. Zu seinen Kernprodukten gehört ein Software-Repository- und Release-Platform, das Teams nutzen, um Binärdateien, Pakete, Container und andere Build-Artefakte nachzuverfolgen, während der Code von Entwicklern in die Produktion übergeht. Einfach ausgedrückt steht JFrog in der Mitte der Software-Lieferkette und unterstützt Engineering-Teams dabei zu kontrollieren, was gebaut, getestet und ausgeliefert wird.
Seine Hauptkunden sind softwareintensive Unternehmen und Organisationen des öffentlichen Sektors mit großen Entwicklerteams, insbesondere Unternehmen, die Cloud-, Mobile- und Enterprise-Software entwickeln. JFrog verkauft Abonnements für seine Plattform sowie cloud-gehostete Dienste und zugehörigen Support. Kunden zahlen für die Nutzung der Software, weil sie ihnen hilft, das Artefaktmanagement zu zentralisieren, Sicherheitsprüfungen zu verbessern und Releases über viele Teams hinweg reproduzierbarer zu gestalten.
Was das Geschäft von JFrog unterscheidet, ist, dass es sich auf die Infrastruktur der Softwareauslieferung konzentriert statt auf die Anwendungen, die Endnutzer täglich verwenden. Es verkauft keine fertigen Softwareprodukte an Endanwender; es verkauft Infrastruktur-Tools, auf die Entwickler hinter den Kulissen angewiesen sind. Das verleiht JFrog eine bindende Rolle im Entwicklungsworkflow, denn sobald ein Unternehmen seinen Release-Prozess um die Plattform von JFrog herum aufgebaut hat, wird ein Wechsel schwieriger.
Top line beat: JFrog said first-quarter revenue of $154 million grew 26% year over year and came in above the top end of guidance on every metric.
Cloud surge: Cloud revenue rose 50% year over year to $78.9 million and for the first time became more than half of total revenue, at 51%.
AI tailwind: Management said AI is driving more binaries through the platform, which is increasing cloud usage, boosting security demand, and expanding the role of Artifactory as a system of record.
Security momentum: The company said demand for Curation, Xray, and Advanced Security remains strong as customers react to a rising wave of software supply chain attacks.
Outlook raised: JFrog raised full-year cloud growth assumptions to 33% to 35% and now expects 2026 revenue of $628 million to $632 million.
Customer behavior: Management said customers are willing to use more cloud than they have committed to, but JFrog is still waiting for more of that usage to turn into higher annual commitments.