Yara International ASA
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Yara International ASA
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Mitsubishi Corp
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Keyence Corp
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Bank of China Ltd
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Walmart Inc
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Alphabet Inc
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Sysco Corp
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Agilent Technologies Inc
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Nippon Telegraph and Telephone Corp
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Synopsys Inc
MIL:1SNPS
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Yara International ASA
Yara International stellt Pflanzennährstoffe her, die Landwirten helfen, mehr Nahrungsmittel zu produzieren. Die Hauptprodukte sind stickstoffbasierte Düngemittel, Spezialdüngemittel und verwandte Pflanzenernährungsprodukte, die an landwirtschaftliche Betriebe, Händler und Industriekunden verkauft werden. Außerdem vertreibt das Unternehmen Ammoniak und andere chemische Einsatzstoffe, die in der Landwirtschaft und Industrie verwendet werden, und unterstützt Kunden mit Beratung zu Bodennährstoffen und Pflanzenleistung. Das Unternehmen verdient Geld durch die Produktion und den Verkauf dieser Düngemittel und Chemikalien über eine globale Lieferkette, die Erdgas, Ammoniakproduktion und Düngemittelherstellung verbindet. Landwirte sind die Hauptkunden, aber Yara bedient auch Händler, Lebensmittelproduzenten und Industriekunden, die Ammoniak oder andere Stickstoffprodukte benötigen. Das Geschäft hängt davon ab, ein zuverlässiger Lieferant wesentlicher Betriebsmittel für die Landwirtschaft zu sein, weniger von Markenführung oder Konsumentenverkäufen. Was Yara unterscheidet, ist seine Rolle im Zentrum der Düngemittel-Wertschöpfungskette. Das Unternehmen verwandelt Energie- und Stickstoffrohstoffe in Produkte, die sich direkt auf die Erträge von Feldfrüchten auswirken, sodass sein Geschäft mit der globalen Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion verknüpft ist. Das macht Yara zu einem grundlegenden Infrastrukturanbieter für die Landwirtschaft: Wenn Landwirte bessere Pflanzenernährung oder eine verlässlichere Düngemittelversorgung benötigen, gehört Yara zu den Unternehmen, an die sie sich wenden.
Yara International stellt Pflanzennährstoffe her, die Landwirten helfen, mehr Nahrungsmittel zu produzieren. Die Hauptprodukte sind stickstoffbasierte Düngemittel, Spezialdüngemittel und verwandte Pflanzenernährungsprodukte, die an landwirtschaftliche Betriebe, Händler und Industriekunden verkauft werden. Außerdem vertreibt das Unternehmen Ammoniak und andere chemische Einsatzstoffe, die in der Landwirtschaft und Industrie verwendet werden, und unterstützt Kunden mit Beratung zu Bodennährstoffen und Pflanzenleistung.
Das Unternehmen verdient Geld durch die Produktion und den Verkauf dieser Düngemittel und Chemikalien über eine globale Lieferkette, die Erdgas, Ammoniakproduktion und Düngemittelherstellung verbindet. Landwirte sind die Hauptkunden, aber Yara bedient auch Händler, Lebensmittelproduzenten und Industriekunden, die Ammoniak oder andere Stickstoffprodukte benötigen. Das Geschäft hängt davon ab, ein zuverlässiger Lieferant wesentlicher Betriebsmittel für die Landwirtschaft zu sein, weniger von Markenführung oder Konsumentenverkäufen.
Was Yara unterscheidet, ist seine Rolle im Zentrum der Düngemittel-Wertschöpfungskette. Das Unternehmen verwandelt Energie- und Stickstoffrohstoffe in Produkte, die sich direkt auf die Erträge von Feldfrüchten auswirken, sodass sein Geschäft mit der globalen Landwirtschaft und Nahrungsmittelproduktion verknüpft ist. Das macht Yara zu einem grundlegenden Infrastrukturanbieter für die Landwirtschaft: Wenn Landwirte bessere Pflanzenernährung oder eine verlässlichere Düngemittelversorgung benötigen, gehört Yara zu den Unternehmen, an die sie sich wenden.
EBITDA: Yara reported second-quarter EBITDA excluding special items of $906 million, up 39% year on year and the highest quarterly result since 2022, excluding the record 2022 period.
Demand: Crop nutrition deliveries were 17% below last year because customers delayed buying in the Northern Hemisphere after a sharp price spike and Middle East supply disruption.
Outlook: Management said demand has started to return in recent days, with buying activity picking up and prices moving higher again, especially in Europe.
Acquisition: Yara announced the $1.3 billion purchase of Gulf Coast Ammonia in Texas, which management said strengthens its ammonia cost position and long-term flexibility.
Cash flow: Free cash flow was $583 million, supported by strong earnings and a $153 million gain from selling surplus EUA credits.
Cost control: Fixed costs increased by only $8 million, which management described as a strong beat versus inflation, despite currency headwinds.