Diebold Nixdorf Inc
F:DBD
Legen Sie fest, zu welchem Kurs Sie kaufen würden. Wir helfen Ihnen, bereit zu bleiben.
|
D
|
Diebold Nixdorf Inc
F:DBD
|
US |
|
H
|
Harmony Gold Mining Company Ltd
JSE:HAR
|
ZA |
|
ANZ Group Holdings Ltd
OTC:ANZGF
|
AU |
|
P
|
Persimmon PLC
XBER:OHP
|
UK |
|
Stem Inc
NYSE:STEM
|
US |
|
Daiwabo Holdings Co Ltd
TSE:3107
|
JP |
|
MDU Resources Group Inc
NYSE:MDU
|
US |
|
Anheuser Busch Inbev SA
F:1NBA
|
BE |
|
Adicet Bio Inc
F:1IJA
|
US |
Diebold Nixdorf Inc
Diebold Nixdorf stellt Geräte und Software her und betreut sie, die Banken und Einzelhändler für die Abwicklung alltäglicher Transaktionen nutzen. Im Bankwesen umfasst das Geldautomaten, Bargeldrecycler, Filialautomatisierungssysteme und zugehörige Software. Im Einzelhandel verkauft das Unternehmen POS-Hardware, Selbstbedienungskassen und die Software, die Filialen beim Checkout- und Zahlungsprozess unterstützt. Die Hauptkunden sind Banken, Kreditgenossenschaften und große Einzelhändler, die verlässliche Transaktionsgeräte und rund-um-die-Uhr-Support benötigen. Das Unternehmen erzielt Erlöse durch den Verkauf von Hardware, aber ein großer Teil des Geschäfts stammt auch aus Serviceverträgen, Software, Wartung, Reparaturen und Managed Services, die diese Systeme nach der Installation betriebsfähig halten. Was Diebold Nixdorf unterscheidet, ist die Position in der Mitte einer langlebigen installierten Basis. Die Produkte sind keine einmaligen Käufe; sie benötigen in der Regel über Jahre fortlaufenden Service, Ersatzteile, Upgrades und Softwareunterstützung. Das macht das Geschäft eher zu einer Kombination aus Gerätehersteller und Vor-Ort-Service-Anbieter als zu einem einfachen Hardwareverkäufer.
Diebold Nixdorf stellt Geräte und Software her und betreut sie, die Banken und Einzelhändler für die Abwicklung alltäglicher Transaktionen nutzen. Im Bankwesen umfasst das Geldautomaten, Bargeldrecycler, Filialautomatisierungssysteme und zugehörige Software. Im Einzelhandel verkauft das Unternehmen POS-Hardware, Selbstbedienungskassen und die Software, die Filialen beim Checkout- und Zahlungsprozess unterstützt.
Die Hauptkunden sind Banken, Kreditgenossenschaften und große Einzelhändler, die verlässliche Transaktionsgeräte und rund-um-die-Uhr-Support benötigen. Das Unternehmen erzielt Erlöse durch den Verkauf von Hardware, aber ein großer Teil des Geschäfts stammt auch aus Serviceverträgen, Software, Wartung, Reparaturen und Managed Services, die diese Systeme nach der Installation betriebsfähig halten.
Was Diebold Nixdorf unterscheidet, ist die Position in der Mitte einer langlebigen installierten Basis. Die Produkte sind keine einmaligen Käufe; sie benötigen in der Regel über Jahre fortlaufenden Service, Ersatzteile, Upgrades und Softwareunterstützung. Das macht das Geschäft eher zu einer Kombination aus Gerätehersteller und Vor-Ort-Service-Anbieter als zu einem einfachen Hardwareverkäufer.
Momentum: Diebold Nixdorf said commercial momentum stayed strong, with order entry up 3% year over year and 6% sequentially, and first-half order entry at its highest level in 4 years.
Revenue: Revenue rose to $928 million, up 1% year over year and 4% sequentially, helped by strong retail demand that offset some delayed banking projects.
Margins: Adjusted EBITDA reached $121 million, up 8% year over year, while earnings per share rose 17% to $1.10. Management said tariff refunds helped offset higher memory costs in the quarter.
Guidance: The company reaffirmed full-year guidance, including revenue of $3.86 billion to $3.94 billion and adjusted EBITDA of $510 million to $535 million, while keeping free cash flow guidance at $255 million to $270 million.
Inventory: Management built inventory to secure memory components and support second-half deliveries, which hurt Q2 cash flow but is expected to normalize by the fourth quarter.
Banking: Banking remains healthy, with a growing backlog and new wins in the U.K., Mexico, and South Africa, while branch automation and teller cash recyclers are becoming a bigger part of the strategy.
Retail: Retail was a standout, with revenue up about 25% year over year and Smart Vision AI gaining traction through new multiyear contracts that should expand to thousands of lanes by year-end.
Cash flow: Free cash flow was negative in Q2 due to a $40 million inventory build, but management expects a strong fourth quarter as inventory comes down and customer prepayments arrive.