Telefonaktiebolaget LM Ericsson
XMUN:ERCB
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Telefonaktiebolaget LM Ericsson
XMUN:ERCB
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Australia and New Zealand Banking Group Ltd
XBER:ANB
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AU |
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Walgreens Boots Alliance Inc
XHAM:W8A
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Petco Health and Wellness Company Inc
NASDAQ:WOOF
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Jiangxi Copper Co Ltd
SWB:JIX
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Empresa Nacional de Telecomunicaciones SA
SGO:ENTEL
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CL |
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China Merchants Port Holdings Co Ltd
XBER:CPM
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HK |
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Barratt Developments P L C
OTC:BTDPY
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UK |
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Mitsubishi Gas Chemical Co Inc
TSE:4182
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JP |
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Baozun Inc
XBER:2BZA
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CN |
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Alimentation Couche-Tard Inc
TSX:ATD
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CA |
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Trupanion Inc
F:TPW
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US |
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Element Solutions Inc
NYSE:ESI
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Q
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Quest Diagnostics Inc
F:QDI
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US |
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Williams-Sonoma Inc
XMUN:WM1
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US |
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G
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Green Plains Inc
F:G3V
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Getty Realty Corp
NYSE:GTY
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US |
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PALTAC Corp
OTC:PCCOF
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JP |
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Kumba Iron Ore Ltd
OTC:KIROY
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ZA |
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Leidos Holdings Inc
NYSE:LDOS
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US |
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Sumitomo Realty & Development Co Ltd
TSE:8830
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JP |
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British American Tobacco PLC
DUS:BMT
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UK |
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Kinarus Therapeutics Holding AG
SIX:KNRS
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Pierre et Vacances SA
F:PV6
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Telefonaktiebolaget LM Ericsson
Ericsson stellt die Ausrüstung und Software her, die Mobilfunknetze benötigen, um zu funktionieren. Zu den Hauptprodukten gehören Funktechnik für Mobilfunkmasten, Kernnetzsoftware, Transportsysteme und Netzmanagement-Tools, die Netzbetreibern beim Aufbau und Betrieb von 4G- und 5G-Netzen helfen. Zudem werden Dienstleistungen wie Netzplanung, Rollout und fortlaufender Support angeboten. Die Hauptkunden sind Mobilfunknetzbetreiber und in einigen Fällen große Unternehmen sowie staatliche Kunden, die private Mobilfunknetze oder Kommunikationsinfrastruktur benötigen. Ericsson erzielt Umsätze durch den Verkauf von Hardware, Softwarelizenzen, Wartung und Serviceverträgen. Darüber hinaus erwirtschaftet das Unternehmen Erlöse aus der Lizenzierung von Technologien und Patenten, die andere Unternehmen in der Mobilkommunikation nutzen. Kennzeichnend für Ericssons Geschäftsmodell ist, dass es in der Infrastrukturschicht der drahtlosen Branche positioniert ist. Es verkauft nicht an Endverbraucher; es liefert die Systeme, mit denen Netzbetreiber diese verbinden. Dadurch ist Ericsson ein zentraler Zulieferer der Telekommunikationsbranche, in der langfristige Kundenbeziehungen, technische Standards und Netzzuverlässigkeit wichtiger sind als auffälliges Consumer-Branding.
Ericsson stellt die Ausrüstung und Software her, die Mobilfunknetze benötigen, um zu funktionieren. Zu den Hauptprodukten gehören Funktechnik für Mobilfunkmasten, Kernnetzsoftware, Transportsysteme und Netzmanagement-Tools, die Netzbetreibern beim Aufbau und Betrieb von 4G- und 5G-Netzen helfen. Zudem werden Dienstleistungen wie Netzplanung, Rollout und fortlaufender Support angeboten.
Die Hauptkunden sind Mobilfunknetzbetreiber und in einigen Fällen große Unternehmen sowie staatliche Kunden, die private Mobilfunknetze oder Kommunikationsinfrastruktur benötigen. Ericsson erzielt Umsätze durch den Verkauf von Hardware, Softwarelizenzen, Wartung und Serviceverträgen. Darüber hinaus erwirtschaftet das Unternehmen Erlöse aus der Lizenzierung von Technologien und Patenten, die andere Unternehmen in der Mobilkommunikation nutzen.
Kennzeichnend für Ericssons Geschäftsmodell ist, dass es in der Infrastrukturschicht der drahtlosen Branche positioniert ist. Es verkauft nicht an Endverbraucher; es liefert die Systeme, mit denen Netzbetreiber diese verbinden. Dadurch ist Ericsson ein zentraler Zulieferer der Telekommunikationsbranche, in der langfristige Kundenbeziehungen, technische Standards und Netzzuverlässigkeit wichtiger sind als auffälliges Consumer-Branding.
Revenue: Ericsson reported Q1 net sales of SEK 55 billion, with organic sales stable year-on-year and reported sales up 3% due to currency benefits.
Margins: Gross margin improved significantly to 48.5% from 42.7% last year, and EBITA margin reached 12.6%, with broad-based improvements across all segments.
Regional Performance: Strong growth in the Americas, with sales up 20% year-over-year, driven by North America, while sales declined in other regions, especially India.
Outlook: Management expects Q2 to follow typical seasonal patterns, with networks gross margin forecasted between 48% and 50%, though volatility in currencies and tariffs add uncertainty.
Cost Actions: Operating expenses remained flat year-on-year despite inflation, supported by ongoing cost reduction and productivity initiatives.
Tariffs & Supply Chain: Tariffs are expected to have a negative 1 percentage point impact on Q2 margins, but Ericsson highlighted its diversified supply chain as a mitigating factor.
Competitive Environment: Competition, particularly from Chinese vendors, remains intense outside North America, impacting some regional sales performance.