Criteo SA
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Criteo SA
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JD Sports Fashion PLC
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Criteo SA
Criteo SA ist ein Werbetechnologieunternehmen, das vor allem dafür bekannt ist, Einzelhändlern, Marken und Online-Marktplätzen dabei zu helfen, Produktanzeigen Personen zu zeigen, die wahrscheinlich kaufen werden. Seine Software sitzt in der digitalen Werbekette und nutzt Einkaufs- und Browsing-Daten, um zu entscheiden, welche Produktanzeige angezeigt wird, wo sie angezeigt wird und wann sie angezeigt wird. Die Hauptkunden des Unternehmens sind Einzelhändler, Verbrauchermarken, Agenturen und E‑Commerce-Unternehmen, die den Umsatz bei Online-Käufern steigern wollen. Criteo verdient sein Geld hauptsächlich dadurch, dass es Kunden leistungsbasierte Werbedienstleistungen in Rechnung stellt, oft gebunden an Klicks, Aktionen oder Kampagnen, die über seine Plattform verwaltet werden. Es unterstützt Einzelhändler außerdem dabei, Werbeplätze auf ihren eigenen Websites und Apps zu verkaufen, was Teil des schnell wachsenden Retail-Media-Marktes ist. Einfach ausgedrückt fungiert Criteo als Vermittler zwischen Werbetreibenden mit Produkten zum Verkauf und Käufern, die kurz vor einer Kaufentscheidung stehen. Was das Geschäft von Criteo unterscheidet, ist der Fokus auf Commerce-Daten statt auf breit angelegte Markenwerbung. Es ist um Einkaufsabsicht herum aufgebaut, sodass seine Werkzeuge darauf ausgelegt sind, Browsing-Verhalten in messbare Verkäufe für Werbekunden umzuwandeln. Das verschafft ihm eine klare Rolle im Werbeökosystem: Händlern dabei zu helfen, Traffic zu monetarisieren, und Marken dabei, Käufer in dem Moment zu erreichen, in dem sie einen Kauf in Erwägung ziehen.
Criteo SA ist ein Werbetechnologieunternehmen, das vor allem dafür bekannt ist, Einzelhändlern, Marken und Online-Marktplätzen dabei zu helfen, Produktanzeigen Personen zu zeigen, die wahrscheinlich kaufen werden. Seine Software sitzt in der digitalen Werbekette und nutzt Einkaufs- und Browsing-Daten, um zu entscheiden, welche Produktanzeige angezeigt wird, wo sie angezeigt wird und wann sie angezeigt wird. Die Hauptkunden des Unternehmens sind Einzelhändler, Verbrauchermarken, Agenturen und E‑Commerce-Unternehmen, die den Umsatz bei Online-Käufern steigern wollen.
Criteo verdient sein Geld hauptsächlich dadurch, dass es Kunden leistungsbasierte Werbedienstleistungen in Rechnung stellt, oft gebunden an Klicks, Aktionen oder Kampagnen, die über seine Plattform verwaltet werden. Es unterstützt Einzelhändler außerdem dabei, Werbeplätze auf ihren eigenen Websites und Apps zu verkaufen, was Teil des schnell wachsenden Retail-Media-Marktes ist. Einfach ausgedrückt fungiert Criteo als Vermittler zwischen Werbetreibenden mit Produkten zum Verkauf und Käufern, die kurz vor einer Kaufentscheidung stehen.
Was das Geschäft von Criteo unterscheidet, ist der Fokus auf Commerce-Daten statt auf breit angelegte Markenwerbung. Es ist um Einkaufsabsicht herum aufgebaut, sodass seine Werkzeuge darauf ausgelegt sind, Browsing-Verhalten in messbare Verkäufe für Werbekunden umzuwandeln. Das verschafft ihm eine klare Rolle im Werbeökosystem: Händlern dabei zu helfen, Traffic zu monetarisieren, und Marken dabei, Käufer in dem Moment zu erreichen, in dem sie einen Kauf in Erwägung ziehen.
Top line: Criteo reported $425 million of revenue and $250 million of contribution ex-TAC in Q1, with media spend topping $1 billion for the first time.
Mixed performance: Excluding the $27 million Retail Media scope-change headwind, contribution ex-TAC grew 1% in Q1, but Performance Media was pressured by softer U.S. large-client budgets and weaker travel and discretionary retail trends.
AI push: Management leaned heavily into Agentic AI, highlighting the OpenAI partnership, more than 1,000 brands live, and the launch of Criteo GO as a self-service AI offering.
Guidance cut: Full-year 2026 contribution ex-TAC guidance now calls for a low-single-digit decline at constant currency, reflecting macro weakness and U.S. client-specific budget cuts.
Outlook intact in retail: Retail Media guidance was unchanged, and the company still expects Retail Media revenue to return to growth in Q4 and underlying Retail Media growth to accelerate in 2026.
Capital returns: Criteo kept buying back stock, ended March with $889 million of total liquidity, and said its Luxembourg redomiciliation remains on track for Q3 completion.