Inspire Medical Systems Inc
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Inspire Medical Systems Inc
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Income Opportunity Realty Investors Inc
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APA Group
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MagnaChip Semiconductor Corp
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Swatch Group AG
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Inspire Medical Systems Inc
Inspire Medical Systems stellt ein implantierbares Gerät her, das obstruktive Schlafapnoe behandelt, eine Erkrankung, bei der die Atemwege während des Schlafs wiederholt verschließen. Sein System funktioniert wie eine Art kleiner Herzschrittmacher für die Atmung: Ein Chirurg implantiert es unter die Haut, und es gibt leichte Stimulation an einen Nerv ab, der hilft, die Atemwege nachts offen zu halten. Das Hauptprodukt des Unternehmens ist dieses Therapiesystem sowie die Instrumente und die Unterstützung, die für die Implantation und Nutzung erforderlich sind. Die Kunden sind überwiegend Krankenhäuser, Schlafchirurgen und Hals‑Nasen‑Ohren‑Spezialisten, die das Gerät für Patienten auswählen und implantieren, die mit Standardbehandlungen der Schlafapnoe wie CPAP nicht gut zurechtgekommen sind. Inspire erzielt Umsatz durch den Verkauf des Gerätesystems und der zugehörigen Komponenten über die Versorgungskette für Medizinprodukte, in der Regel in Verbindung mit dem Implantationsverfahren. Praktisch steht das Unternehmen zwischen dem Arzt, der die Schlafapnoe diagnostiziert, und dem Krankenhaus oder Zentrum, das das Implantat setzt. Was das Geschäft unterscheidet, ist, dass es kein breit aufgestellter Anbieter für Schlafapnoe oder Hersteller von Einweggeräten ist. Es konzentriert sich auf eine spezifische Behandlungsoption für eine konkrete Patientengruppe: Personen mit moderater bis schwerer obstruktiver Schlafapnoe, die eine implantierbare Alternative zu Masken und Maschinen benötigen. Diese enge Fokussierung verschafft ihm eine klare Rolle in der Schlafmedizin und macht das Geschäft abhängig von der Akzeptanz durch Ärzte, der Patientenselektion und der Erstattungsfähigkeit für eine implantierte Therapie.
Inspire Medical Systems stellt ein implantierbares Gerät her, das obstruktive Schlafapnoe behandelt, eine Erkrankung, bei der die Atemwege während des Schlafs wiederholt verschließen. Sein System funktioniert wie eine Art kleiner Herzschrittmacher für die Atmung: Ein Chirurg implantiert es unter die Haut, und es gibt leichte Stimulation an einen Nerv ab, der hilft, die Atemwege nachts offen zu halten. Das Hauptprodukt des Unternehmens ist dieses Therapiesystem sowie die Instrumente und die Unterstützung, die für die Implantation und Nutzung erforderlich sind.
Die Kunden sind überwiegend Krankenhäuser, Schlafchirurgen und Hals‑Nasen‑Ohren‑Spezialisten, die das Gerät für Patienten auswählen und implantieren, die mit Standardbehandlungen der Schlafapnoe wie CPAP nicht gut zurechtgekommen sind. Inspire erzielt Umsatz durch den Verkauf des Gerätesystems und der zugehörigen Komponenten über die Versorgungskette für Medizinprodukte, in der Regel in Verbindung mit dem Implantationsverfahren. Praktisch steht das Unternehmen zwischen dem Arzt, der die Schlafapnoe diagnostiziert, und dem Krankenhaus oder Zentrum, das das Implantat setzt.
Was das Geschäft unterscheidet, ist, dass es kein breit aufgestellter Anbieter für Schlafapnoe oder Hersteller von Einweggeräten ist. Es konzentriert sich auf eine spezifische Behandlungsoption für eine konkrete Patientengruppe: Personen mit moderater bis schwerer obstruktiver Schlafapnoe, die eine implantierbare Alternative zu Masken und Maschinen benötigen. Diese enge Fokussierung verschafft ihm eine klare Rolle in der Schlafmedizin und macht das Geschäft abhängig von der Akzeptanz durch Ärzte, der Patientenselektion und der Erstattungsfähigkeit für eine implantierte Therapie.
Revenue: First-quarter revenue rose 1.6% to $204.6 million, but management said coding, reimbursement uncertainty, and the WISeR program reduced revenue by about $20 million.
Guidance cut: The company lowered full-year 2026 revenue guidance to $825 million to $875 million and now expects a $120 million to $150 million total hit from reimbursement-related issues and WISeR.
Q2 pressure: Management expects the hardest near-term impact in the second quarter, with revenue expected to be down 9% to 11% year over year and an adjusted operating loss of $10 million to $15 million.
Coding progress: Medicare saw progress with a new C-code for Inspire V procedures, but commercial payer coding remains messy and is slowing prior authorizations and patient flow.
Growth reset: Management still believes the disruption is temporary, expects sequential improvement in the second half of 2026, and reiterated a return to growth in 2027.
Cash strength: The balance sheet stayed strong with no debt and $400 million in cash and investments, while operating cash flow improved to $12.8 million.