Heidelberg Pharma AG
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Heidelberg Pharma AG
Heidelberg Pharma ist ein deutsches Biotechnologieunternehmen, das sich auf Krebsmedikamente konzentriert. Es vertreibt kein Konsumprodukt; stattdessen entwickelt es Antikörper-Wirkstoff-Konjugate, oder ADCs, die eine toxische Nutzlast an einen Antikörper binden, sodass das Medikament Krebszellen gezielter ansprechen kann. Seine bekannteste Arbeit basiert auf der ATAC-Technologie, die ein Toxin namens amanitin nutzt. Das Unternehmen erwirtschaftet Einnahmen auf zwei Hauptwegen: durch die Weiterentwicklung eigener Wirkstoffkandidaten und durch die Zusammenarbeit mit Pharma-Partnern in Forschungs- und Lizenzvereinbarungen. Partner zahlen für den Zugang zu seiner Technologie, und das Unternehmen kann außerdem Meilensteinzahlungen und Lizenzvergütungen (Royalties) erzielen, falls diese Arzneimittelprogramme erfolgreich sind. In diesem Modell agiert Heidelberg Pharma eher als Technologieinhaber und Wirkstoffentwickler denn als großflächiger Arzneimittelhersteller. Für Einsteiger ist der wesentliche Punkt, dass Heidelberg Pharma im frühen bis mittleren Stadium der Wertschöpfungskette für Krebsmedikamente angesiedelt ist. Es verkauft wissenschaftliches Know-how, Arzneimittelkandidaten und Plattformzugang an andere Pharmaunternehmen, während es gleichzeitig darauf abzielt, aus eigener Forschung zukünftige Medikamente für Patienten mit schwer behandelbaren Krebserkrankungen zu entwickeln.
Heidelberg Pharma ist ein deutsches Biotechnologieunternehmen, das sich auf Krebsmedikamente konzentriert. Es vertreibt kein Konsumprodukt; stattdessen entwickelt es Antikörper-Wirkstoff-Konjugate, oder ADCs, die eine toxische Nutzlast an einen Antikörper binden, sodass das Medikament Krebszellen gezielter ansprechen kann. Seine bekannteste Arbeit basiert auf der ATAC-Technologie, die ein Toxin namens amanitin nutzt.
Das Unternehmen erwirtschaftet Einnahmen auf zwei Hauptwegen: durch die Weiterentwicklung eigener Wirkstoffkandidaten und durch die Zusammenarbeit mit Pharma-Partnern in Forschungs- und Lizenzvereinbarungen. Partner zahlen für den Zugang zu seiner Technologie, und das Unternehmen kann außerdem Meilensteinzahlungen und Lizenzvergütungen (Royalties) erzielen, falls diese Arzneimittelprogramme erfolgreich sind. In diesem Modell agiert Heidelberg Pharma eher als Technologieinhaber und Wirkstoffentwickler denn als großflächiger Arzneimittelhersteller.
Für Einsteiger ist der wesentliche Punkt, dass Heidelberg Pharma im frühen bis mittleren Stadium der Wertschöpfungskette für Krebsmedikamente angesiedelt ist. Es verkauft wissenschaftliches Know-how, Arzneimittelkandidaten und Plattformzugang an andere Pharmaunternehmen, während es gleichzeitig darauf abzielt, aus eigener Forschung zukünftige Medikamente für Patienten mit schwer behandelbaren Krebserkrankungen zu entwickeln.
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